Schmerztherapie

Warum tut der Schmerz so weh?

Viele Menschen berichten oder klagen sogar über Schmerzen. Es gibt in Deutschland Hunderte von Schmerzambulanzen und Dutzende Schmerzkliniken. Die Schmerztherapeuten (Ärzte mit einer speziellen Ausbildung in Schmerzbehandlung) beschweren sich häufig, dass sie nicht genügend beachtet und mit ausreichend finanziellen Mitteln ausgestattet werden. Allein von Rückenschmerzen sollen über 30 Millionen Menschen in Deutschland geplagt sein. Durch Medikamente, Behandlungen, Operationen und Arbeitsausfall entstehen Kosten in Höhe von vielen Milliarden Euro.

Dabei ist das Schmerzproblem im Wesentlichen schon lange gelöst. Die Schmerztherapie mit Medikamenten, wie sie in der heutigen Medizin gelehrt und angewandt werden, ist völlig überholt. Der Ansatz für eine wirkungsvolle Schmerztherapie kann nur auf der naturheilkundlichen Grundlage erfolgen.

Man darf zwar nicht betriebsblind werden und glauben, dass man allein mit naturheilkundlicher Behandlung alle Schmerzprobleme lösen kann. Aber man kann ca. 90% der Schmerzprobleme damit lösen. Und das ist doch eine erhebliche Zahl.

Das Geheimnis einer erfolgreichen Schmerztherapie ist einfach zu erklären: Es gibt nur ein Organgewebe, das schmerzen kann – das ist das Nervengewebe. Nur dort liegen sog. Schmerzrezeptoren vor. In der Haut, im Knochen, im Herzen usw. schmerzen nur die entsprechenden Nerven. Werden diese ausgeschaltet, z.B. durch eine Lokalanaesthesie-Injektion, dann tut plötzlich nichts mehr weh. Das kennen wir alle von den sonst überaus unangenehmen Zahnbehandlungen.

Die Frage ist nun: Was bringt einen Nerv dazu, weh zu tun? Und auch hier ist die Antwort einfach. Es ist der Hunger. Hunger tut weh. Und wenn eine Nervenzelle hungern muss, dann tut ihr das auch weh. Dies äußert sie durch Schmerz. Also ist der Schmerz das Zeichen, dass Nervenzellen hungern müssen. Dieser Hunger wiederum ist in den meisten Fällen auf ein Stoffwechselproblem zurückzuführen.

Und dieses ist der in Regel mit einer naturheilkundlichen Therapie gut in den Griff zu bekommen.